Schranzkopp goes life

Vom Schranzkopp, der in die Welt zog, um selbstständig zu leben.
 

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Startschwierigkeiten

Ja, es geht hier wieder weiter. Schließlich gehts bei mir jetzt auch weiter mit dem Alleineleben, zumindest fast alleine. Ich bin ja jetzt in einer WG. Deren Türen jedoch scheinen irgendwie verflucht zu sein. Die Haustür kriegt man nur mit viel Feingefühl auf und huete Mittag habe ich es geschafft mich auf dem Klo einzuschließen und habe eine geschlagene Stunde probiert den schlüssel zu drehen, bis es endlich geklappt hat. Ab sofort bin ich hier etwas skeptischer was Türen angeht. Grundsätzlich muss ich mich hier erst noch an die Türen gewöhnen. Blind finde ich mich hier noch nicht zurecht aber ich werde sicherlich noch genug Zeit. Aber so langsam fange ich an mich hier zu Hause zu fühlen. Zwar noch immer nicht ganz, aber ich bin ja auch erst 26 Stunden so richtig hier. so far Schranzkopp ENDE

5.10.09 22:47, kommentieren

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Das Ende der Suche ist der Anfang einer neuen Suche...

Allein, Allein

So leb ich hier vor mich hin. Nicht nur, weil meine Familie am anderen Ende von Nordbaden ist, sondern auch, weil der gute Schranzkopp quasi seit gut 2 Jahren ohne Schranzköppin unterwegs ist. 

Tja und dann kam jener verhängnisvolle Montag. Ich saß im Zug zu meinen Eltern, weil ich was wichtiges vergessen hatte. Beziehungsweise ich stieg erstmal in den Zug ein, in Karlsruhe. Wie es nachmittags so ist war der Zug recht voll und so hab ich mich dann eben irgendwohin gesetzt und da saß dann rechts von mir eine nicht unattraktive junge Frau. Und das Unglück nahm seinen Lauf: kaum fuhr die Bahn, fragte sie mich, ob ich wisse was eine Fahrkarte von Sandhausen nach Heidelberg koste. Ehe wir uns versahen waren wir in ein angeregtes Gespräch über das Studium, Schule und dergleichen vertieft.

Und joa, wie gesagt, sie war nett, sah nicht schlecht aus, nur hab ich dummbeutel natürlich völlig verpeilt irgendwie nach ihren Kontaktdaten zu fragen...

 

Also wenn ihr eine junge, blonde Frau kennt oder gar seid, die im Moment in Heidelberg im Neuenheimer Feld ein Praktikum als Biologieirgendwas macht und in Sandhausen wohnt, dann bitte melden^^

 Ja, ich weiß die Chancen stehen 1:einem googolplex, dass das hier zum Erfolg führt, aber hey, 'n Versuch isses wert.

 

Ich such übrigens auch noch ne günstige WG in Karlsruhe  

 

So far

 

 Schranzkopp ENDE

13.7.09 00:24, kommentieren

Die Bahn macht mobil / Schranzi geht in die Offensive

Ich bin ja, wie der eine oder andere sicher weiß noch immer auf die bahn angewiesen, wenn auhc nicht mehr so extrem wie früher, aber immernoch.

Die S-Bahnen in mein Kaff hier fahren alle 20 Minuten in Karlsruhe los. Und das zu meinem Leidwesen immer dann pünktlich, wenn ichs nicht brauchen kann. Meistens endets darin, dass ich, weil ich mich noch mit Kommolitonen verquatscht habe oder noch kurz was einkaufen war, zur Bahn sprinte, nur um die Rücklichter zu sehen. Und wenn man
dann mal pünktlich ist, hat die Bahn Verspätung...

Irgendwie wollte icih doch mehr über meine Bahnabenteuer schreiben, aber mir ist entfallen was, wird bei Gelegenheit nachgeliefert.

 

Meine Wohnungssuche geht übrigens auch weiter. Mal schaun was das wird, am Freitag hab ich wieder ein Besichtigungs bzw Vorstellungsgespräch. ABer so langsam wirds ernst. Ich brauch ne Wohung und ich krieg auch eine XD 

 

So far

 

Schranzkopp ENDE 

1 Kommentar 1.7.09 22:52, kommentieren

Wohnungssuche 2. Teil

Joar, gestern Samstag also Besichtigungstermin, nette Leute nettes Zimmer eigentlich alles toll. Meiner Meinung nach hab ich auch einen guten Eindruck hinterlassen, aber Die Antwort folgte auf dem Fuße: Heute kam eine kurze Email mit negativer Rückmeldung.

Naja, so bin ich jetzt wenigstens um eine Erfahrung reicher und dank der schnellen Rückmeldung weiß ich wenigstens woran ich bin und kann weitersuchen.

 Drückt mir die Daumen

 

Schranzkopp ENDE 

28.6.09 21:12, kommentieren

Schranzilein ging allein in die weite Welt hinein...

...und er geht weiter, so weit, wie er noch nie gegangen ist. Oder im Klartext: Ich bin auf Wohnungssuche. bzw. WG-Suche. Aus meinem Luxushaus (das viel Arbeit macht, Katze, Blumen und der allmächtigen Waschmaschine sei Dank) muss ich ja Ende August raus. Lust wieder zu meinen Eltern zurückzugehen habe ich auch nicht, in erster Linie deshalb, weil die täglichen Zugfahrten durchaus nervig und vor allem zeitraubend sind.

Also habe ich mich nach langer Unlust die Tage mal hingesetzt und ein bisschen gesucht. Leider sind die Angebote, die mir zusagen eher rar gesät. Aber immerhin ein vielversprechendes Angebot war dabei. Was macht man in so einem Fall? Genau man schreibt sofort eine Email und fragt wies aussieht.

Ich habe bei solchen Sachen immer ein merkwürdiges Talent, oder einfach Glück: Ich schreibe eine Email und habe sofort eine positive Rückantwort. Gut in dem Fall zwar keine Zusage, aber immerhin schon mal einen Besichtigungstermin. Am Samstag, von dem her habe ich die Email wohl keinen Tag zu früh geschrieben.

Jetzt bin ich mal gespannt wie die Leute da so drauf sind und obs was wird. Es bleibt spannend, ich halt euch auf dem Laufenden.

 

bis dahin

 

Schranzkopp ENDE 

1 Kommentar 24.6.09 12:53, kommentieren

Wir sind keine Amokläufer! - Die Independent Fridy Night Games in Karlsruhe

Grade erst hat die Innenministerkonferenz beschlossen sogenannte Killerspiele zu verbieten.

Das tut einem als Gamer natürlich weh, man fühlt sich missverstanden und von der Politik im Stich gelassen.

Es ist also an der Zeit seine Stimme zu erheben (und nicht nur die Wahlstimme). UNd genau das ist gestern, am 5.6.2009 in Karlsruhe passiert. Etwa 500 Spielebegeisterte aus verschiedenen Altersgruppen protestierten in der Karlsruher Innenstadt für Toleranz, Akzeptanz und zeigten mit einem friedlichen Demonstrationszug, dass wir eben keine Amokläufer sind.

Auch ich war dort. Mit Parolen wie: "eSport ist kein Mord!" , "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Spiele klaut!", "Wir sind keine Amokläufer!" und der allmächtigen Tetris Melodie versuchten wir der Öffentlichkeit die Augen zu öffnen.


Die Hauptkundgebung auf dem Marktplatz, war dann die zentrale Veranstaltung, bei der verschiedenste Menschen zu Wort kamen, Profispieler, Hobbyspieler, Eltern und Unterstützer unseres Hobbys. Durch das Verteilen von Flyern wollten wir mit den durch die Presse gesäten Vorurteilen aufräumen, was uns sicherlich bei dem einen oder anderen gelungen ist.

Auf dem Weg zur SChwrzwaldhalle, wo dasabgesagte IFNG hätte stattfinden sollen, taten wir nochmal lautstark unsere Meinung kund. Scheinbar hatten sich unserem Zug noch einige Leute angeschlossen, so dass wir am Ende etwa 500 Leute zusammen hatten.

Auf dem Festplatz wurden dann noch einige kleinere Reden gehalten und ein Trackmania Match ausgetragen, um wenigstens ein bisschen gespielt zu haben.


 weitere Infos gibts hier:

 http://stigma-videospiele.de/wordpress/

 http://www.flickr.com/photos/hiltscher/

http://www.readmore.de/index.php?cont=news&id=5405 

2 Kommentare 6.6.09 19:59, kommentieren

Im Haus, Ums Haus und ums Haus herum

So, ich hatte heute Besuch. Zum ersten Mal welchen, den ich tatsächlich eingeladen hatte und über den ich mich gefreut habe. (Dern Besuch von der Polizei hätt ich mir gern gespart und die Telekomfritzen wollten ja nichtmal zu mir). Gut, was macht man, wenn man Besuch hat und nah am Wald wohnt? Richtig man macht nen kleinen Waldspaziergang. Aus dem kleinen Spaziergang wurde dann ein ziemlich großer, weil wir uns ein bisschen wenig ziemlich sehr verlaufen haben. Lag wohl daran, dass ich nach über einem Monat hier zum ersten Mal im Wald war. Naja, immerhin kenne ich jetzt so ziemlich jeden Feldweg im Wald.

Letztendlich sind wir dann am Ortseingang rausgekommen, was uns nochmal einige Meter Laufen abverlangte. Diesmal auf der Hauptstraße in den Ort hinein. Auch diese Straße war ich bisher noch nie entlanggegangen. Jetzt schon.

Aber nicht genug. Als mein Besuch mit dem Zug abgefahren war (ich hatte sie noch bis zum Bahnhof bgleitet) war ich zu faul zu laufen und habe den Bus genommen, dann aber prompt meine Haltestelle verpennt. Deswegen bin ich also bis in den Nachbarort, in dem Ich bisher auch noch nicht war, weiter gefahren.

Weitere 2 km Fußmarsch und das Wissen, wie der Nachbarort aussieht und dass 2 km joggend zurückgelegt rechtt wenig sind. 

So habe ich also heute eher unfreiwillig meine ganze nähere Umgebung ausgiebig erkundet.

 

Schranzkopp ENDE 

4.6.09 21:37, kommentieren