Schranzkopp goes life

Vom Schranzkopp, der in die Welt zog, um selbstständig zu leben.
 

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Immobilisiert

Es gibt so Tage, kann ein Ereignis den gesamten Tagesablauf verändern. In dem Fall sogar den ganzen Wochenablauf.

Da kommt man sonntags nichtsahnend mit dem Zug von seinen Eltern zurück, will sein Fahrrad holen und sieht: Nichts. Kein Fahrrad da. Auch nach doppelter Kontrolle, kein Fahrrad zu sehen. Bis einem dann das aufgebrochene Schloss auf dem Boden auffällt. 

Da waren dann wohl zweifellos Fahrraddiebe am Werk. Was wirklich sehr unschön ist. Schließlich erleichtert so ein Fahrrad (wenn man es dann hat) die Fortbewegung sehr wohl.

Allein schon die Tatsache seine Wocheneinkäufe 20 Minuten durch die sengende Sonne bergauf zu tragen macht deutlich, wie nützlich ein Fahrrad sein kann, mit dem man die gleiche Strecke in einem Drittel der Zeit und etwa einen Viertel so viel Schweiß bewerkstelligen kann.

Aber auch sonst fehlt mir die Flexibilität. Wenn ich morgens nicht ewig laufen will muss ich den Bus zum Bahnhof nehmen, was mich aber an einen weiteren Fahrplan bindet (den ich zu allem Übel nicht im Kopf habe). Wenigstens passt die Verbindung so, dass ich morgens genau den Zug kriege, den ich auch sonst nehme, ohne dafür wesentlich früher aus dem Haus zu müssen.

Aber aus dem gestohlenen Rad habe ich auch Erfahrungen gewonnen und Beschlüsse  gefasst.

Das nächste Fahrrad kriegt ein stabileres Schloss und eine polizeiliche Registrierung verpasst. Ist zwar auch keine Sicherheitsgarantie, aber man hat wenigstens getan, was man konnte.

 

In diesem Sinne

 

Schranzkopp ENDE 

26.5.09 12:36

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